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Der Augsburger Religionsfriede

Am 25. September 1555 nach Verhandlungen zwischen König Ferdinand I. und den Reichsständen auf dem Augsburger Reichstag verkündetes Reichsgesetz.

Den Anhängern der →Augsburgischen Konfession wurden der Friede und der gegenwärtige Besitzstand gesichert. Den weltlichen Reichsständen wurde die Religionsfreiheit gestattet. Die Religion der weltlichen Fürsten galt dann auch für deren Untertanen, denen nur die Auswanderung blieb, um ihre Religion zu behalten, nach dem Grundsatz cuius regio, eius religio, »wessen das Land, dessen die Religion«. Geistliche Fürsten verloren jedoch beim Glaubenswechsel ihre Ämter.

 

Ablass
Abraham
Absolution
Absolutismus
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aggressiv
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apokalyptisch
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